Die Schrenzerschule bereitet 84 neuen Fünftklässlern einen fröhlichen Empfang

 

Schulleiter Achim Schwarz Tuchscherer und die Stufenleiterin der Klassen fünf bis sieben, Karin Balasch, waren stolz, dass insgesamt 84 Schüler und Schülerinnen neu in die Klassen 5 der Schrenzerschule aufgenommen werden konnten. In seiner Rede beglückwünschte der Schulleiter die Eltern zu ihrer guten Wahl und unterstrich dies mit Hinweisen auf das weitreichende und flexible Betreuungsangebot der Schule und der neuen großzügigen Mensa. Er erläuterte die besonderen Angebote wie das erlebnispädagogische Projekt der Schrenzerexpedition, und das Fach ILaS, in dem die Schülerinnen und Schüler nicht nur ihren Stärken und Schwächen entsprechend gefördert werden sondern auch mit Lernmethoden vertraut gemacht werden.

Die Schulanfangsfeier war wieder sehr gelungen. Liedbeiträge wie der Song der Klasse 6b und ihrem Musiklehrer, Otto Wanke luden zum Mitklatschen ein und so sprang der Funke guter Laune schnell von der Bühne auf das Publikum über. Die Klasse 7a zeigte mit ihrem Cup-Song, wie einfach sich ein Song rhythmisch begleiten lässt. Pantomimisch inszeniert zeigte die Klasse 6d mit ihrer Klassenlehrerin , Brigitte Milde, wie man sich Eselsbrücken bauen kann. Humor war bei dem Beitrag der Klasse 7a gefragt, die das Publikum einem nicht ganz erst-gemeinten Wissenstest unterzog, bei dem Querdenken gefragt war.

Immer wieder wurde im Rahmen der Veranstaltung deutlich, dass die Schrenzerschule von einem guten Miteinander lebt. Dies wurde nicht nur durch die große Zahl der Aktiven bei dieser Feier deutlich sondern auch immer wieder in den Redebeiträgen hervorgehoben. So zeigte sich die Vorsitzende des Elternbeirats, Jacqueline Lauer erfreut darüber, dass die Eltern in den Umwandlungsprozess in eine integrierte Gesamtschule einbezogen wurden und warb um Mitarbeit im Elternbeirat. Auch der zweite Vorsitzende des Fördervereins der Schule betonte die Bedeutung der Unterstützung der Schule. Er skizziert kurz die Arbeit und Bedeutung des Fördervereins, die es der Schule ermöglicht, Vorhaben umzusetzen, die im Rahmen des öffentlichen Budgets nicht finanziert werden können. Mit seiner weitreichenden Arbeit und Unterstützung ermöglicht der Förderverein im Wesentlichen die Angebote im Bereich Ganztag, die sonst in diesem Umfang nicht möglich wären.

Die Klassenstärken liegen zwischen 18 und 23 Schülern pro Klasse. Die Klassenlehrerinnen und -lehrer Ulrike Arabin, Ulrike Kloster, Barbara Ortmann und Patrick Schreiter arbeiten teamorientiert mit den Fachlehrern zusammen. Es gab bereits mehrere Vorbereitungstreffen und informative Gespräche, um den Schülern den Übergang von der Grundschule in die weiterführende Schule möglichst leicht zu machen. In diesem Zusammenhang wird es auch im November ein Treffen der neuen Lehrer mit den ehemaligen Lehrkräften der umliegenden Grundschulen geben. Insgesamt kommen die neuen Schüler aus mehr als 15 verschiedenen Grundschulen. Um den Schülern die Eingewöhnung zu erleichtern, betreuen die Klassenlehrerinnen bzw. der Klassenlehrer die Schüler während des gesamten Unterrichtstages, zeigen ihnen die Schule, stellen ihnen wichtige Personen in der Schule vor wie die Mitglieder der Schulleitung, das Team der Sozialpädagogen und das Trainingsraumteam. Der Weg zum Schwimmbad wird ebenso erkundet wie Fluchtwege. Damit jeder auf Anhieb in den richtigen Bus einsteigt, werden die Neulinge durch Schulpaten begleitet. Dies sind Schüler und Schülerinnen aus älteren Klassen unter der Leitung von Michael Gerull, die die Fünftklässler auf dem Schulhof abholen und zu ihrem Bus begleiten.

 

 

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