Schulskifahrt 2016 Ahrntal

Schrenzerschüler lernen Skifahren am Klausberg in Süd-Tirol

Insgesamt 48 Schülerinnen und Schüler der Schrenzerschule brachen kürzlich auf, um in Italien – genauer gesagt am Klausberg in Süd-Tirol – innerhalb von sieben Tagen das Skifahren zu erlernen.

Für die meisten hieß es am ersten Tagen den „Baby-Hügel“ zu meistern: Die Angst überwinden, im Pflug die ungewohnten Bretter zu kontrollieren und nach bestem Können die Pistenregeln einzuhalten, um Unfälle zu vermeiden. Immer und immer wieder versuchten sie den Hügel ohne Stürze zu bewältigen und die Tipps und Kniffs der Skilehrer umzusetzen. Schon am Mittag gab es Gruppen, die als Fortgeschrittene das Skigebiet erkundeten und am zweiten Tag waren alle fünf Gruppen auf den eigentlichen Skipisten unterwegs. Auf herrlichem Schnee wurde Erlerntes schnell gefestigt und weitere Techniken wie Stockeinsatz und Hochentlastung beim Kurvendrehen sowie das parallele Anstellen des Skis nach der Kurve, gelernt. In kürzester Zeit waren die Fortschritte enorm, so dass folglich die roten und schwarzen Pisten nach und nach bezwungen wurden.

Letztlich haben in der Woche alle die wichtigsten „Sehenswürdigkeiten“ des Klausbergs angefahren: Den Gipfel auf 2510 Metern mit den in Schnee gehauenen Skulpturen und das Hochklettern zum Gipfelkreuz, die Speckalm am „Sattelhorn“, an der die Betreuer ein Skiwasser spendierten, den Dino-Park mit seinen kleinen Ramps und Gerätschaften zum Grinden und die 1800 Meter lange Sommerrodelbahn „Klausbergflitzer“, die die Schülerinnen und Schülern rasant hinunterrasten.

Für alle mitgereisten Schülerinnen und Schüler und ihren sieben Lehrern wurde dieser Skikurs ein besonderes Erlebnis in den verschneiten Bergen der Alpen, das in guter Erinnerung bleibt.

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